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		<title>Ralf Rangnick hat Burnout</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Sep 2011 07:30:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Burnout]]></category>

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																																																																																													ieder einmal hat es einen Prominenten erwischt. Wenn man den Zahlen der Krankenversicherungen glauben darf, dan sind es immer mehr, die am vegetativen Erschöpfungssyndrom, Burnout-Syndrom und an Depressionen leiden. Auch bei Rangnick hat wieder einmal keiner etwas gewusst. Ein typisches Verhalten im Burnout &#8211; der Betroffene geht immer wieder über seine Grenzen hinweg &#8211; nur [...]]]></description>
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																																																																																													<p><div id="attachment_159" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img src="http://www.gernotrettig.com/wordpress/wp-content/uploads/2011/09/800px-Ralf_Rangnick_2011_2-300x200.jpg" alt="Ralf Rangnick - Urberrechte: extranews.de" title="800px-Ralf_Rangnick_2011_2" width="300" height="200" class="size-medium wp-image-159" /><p class="wp-caption-text">Ralf Rangnick - Urheberrechte: extranews.de</p></div>Wieder einmal hat es einen Prominenten erwischt. Wenn man den Zahlen der Krankenversicherungen glauben darf, dan sind es immer mehr, die am vegetativen Erschöpfungssyndrom, Burnout-Syndrom und an Depressionen leiden. Auch bei Rangnick hat wieder einmal keiner etwas gewusst. Ein typisches Verhalten im Burnout &#8211; der Betroffene geht immer wieder über seine Grenzen hinweg &#8211; nur so kommt es ja auch zum Burnout.</p>
<p>Dass durch massive und nachhaltige Missachtung aller körperlicher und geistiger Warnzeichen der Körper und die Seele irgendwann einmal die Segel streicht ist doch logisch. (Fast) kein Autofahrer würde ein gelbes oder rotes Kontrolllämpchen am Armaturenbrett ignorieren. Doch bzgl. des eigenen Körpers halten wir uns für schlauer. Aber genau das ist ja auch der typische Verlauf von Burnout. Am Anfang halte ich die selbst gestellte Anforderung an mein (extrem hohes) Leistungsniveau für normal. Ich verliere das Gefühl für einen ausgeglichen Lebensstil. Dabei fühlt sich der Betroffenen am Anfang sogar gut, besonders leistungsfähig (und erfolgreich). Umso krasser ist dann der Totaleinbruch. Dann geht von heute auf morgen plötzlich gar nichts mehr. In der Regel wird dann eine längere Auszeit mit Therapie notwendig.<br />
<strong>Deshalb: Ziehen Sie vorher die Reissleine!</strong></p>
<p><a href="http://www.tagesschau.de/inland/rangnick114.html">Hier finden Sie ein kurzes Video (2:45 min) zur Burnoutthematik.</a></p>
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		<title>Glaube hilft gegen Burnout</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Jun 2011 11:54:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Burnout]]></category>
		<category><![CDATA[Glaube]]></category>
		<category><![CDATA[Stress]]></category>

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																																																																																													In einem interessanten Artikel auf &#8220;Die Welt&#8221; Online berichtet Danielle Bengsch von wissenschaftlichen Untersuchungen, die belegen, wie der Glaube hilft, entspannter und stressfreier zu leben. Hier ein paar Auszüge:
Mönche beispielsweise werden hierzulande drei Jahre älter als der Durchschnittsmann. Auch Nonnen hatten lange Zeit einen Vorteil gegenüber nicht geistlichen Frauen. Das sind Ergebnisse der Studie, durch [...]]]></description>
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																																																																																													<p>In einem interessanten Artikel auf <strong>&#8220;Die Welt&#8221; Online </strong>berichtet Danielle Bengsch von wissenschaftlichen Untersuchungen, die belegen, wie der Glaube hilft, entspannter und stressfreier zu leben. Hier ein paar Auszüge:</p>
<blockquote><p>Mönche beispielsweise werden hierzulande drei Jahre älter als der Durchschnittsmann. Auch Nonnen hatten lange Zeit einen Vorteil gegenüber nicht geistlichen Frauen. Das sind Ergebnisse der Studie, durch die der Wissenschaftler Marc Luy von der TU Wien an bayerischen Klöstern Männer- und Frauensterblichkeit untersucht. Auch die Mönche auf dem Berg Athos in Griechenland werden gesund uralt. Einer Studie von Haris Aidonopoulos von der University of Thessaloniki zufolge soll ihre Ernährung mit der richtigen Menge Olivenöl und zwei zehnminütigen fleischlosen Mahlzeiten täglich der ausschlaggebende Faktor für ihre Vitalität bis in ein hohes Alter sein. Doch einige, meist amerikanische, Wissenschaftler haben einen anderen Verdacht: Sie erforschen, wie sich Religiosität &#8211; also der Glaube an einen Gott &#8211; auf die Gesundheit und die Lebenserwartung auswirkt.</p>
<p>&#8230;</p>
<p>Ausgangspunkt seiner Theorie ist, dass sich Religiosität positiv auf die psychische Gesundheit wirkt. Dabei gehe es nicht darum, an welchen Gott man glaubt. &#8220;Es funktioniert in jeder Religion ähnlich&#8221;, sagt Koenig. Der Glaube vermittle das Gefühl, einer Gemeinschaft anzugehören und durch Gott geschützt und aufgehoben zu sein. Zudem fördere der Glaube, jedenfalls in den Weltreligionen, Werte wie die Nächstenliebe. &#8220;Das verbessert die Beziehungen zu Freunden und zur Familie&#8221;, sagt Koenig. Stabilere soziale Beziehungen und das Grundvertrauen in Gott bedeuten nach Koenig schlicht weniger Stress. Aus anderen Studien, die nichts mit Religion zu tun haben, ist bekannt, dass ausgeruhte Menschen länger leben. Weniger Stress bedeutet ein besseres allgemeines Wohlbefinden, eine geringere Anfälligkeit für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Depressionen und ein stärkeres Immunsystem. Das zeige sich besonders, so Koenig, an regelmäßigen Kirchgängern. Wer einmal in der Woche das Gotteshaus besuche, könnte mit rund sieben Jahren mehr rechnen. Bei Minderheiten, die im Durchschnitt einen stressreicheren Alltag und eine kürzere Lebenserwartung hätten, betrage der Vorteil gar 14 Jahre.</p></blockquote>
<p>Wenn das kein Grund ist, sich mit Glaube und Religion auseinander zu setzen. <strong>Zum ganzen Artikel geht es </strong><a href="http://www.welt.de/print/die_welt/wissen/article13317771/Wem-Gott-zu-langem-Leben-verhilft.html"><strong>hier</strong></a>.</p>
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		<title>Innere Antreiber</title>
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		<pubDate>Wed, 18 May 2011 11:57:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Denkmuster]]></category>
		<category><![CDATA[Innere Antreiber]]></category>

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																																																																																													&#8220;Wenn ich doch nur immer das hinbekommen würde, was ich mir vorgenommen habe! Wie gerne würde ich meinem Kollegen einfach &#8220;nein&#8221; sagen, wenn er mir mal wieder eine Aufgabe deligieren möchte. Oder nicht noch zwei Stunden an einer fertigen Präsentation herum feilen, um sie 110 %ig zu machen. Oder nicht immer den Starken raushängen lassen, [...]]]></description>
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																																																																																													<p style="padding-left: 30px;"><em>&#8220;Wenn ich doch nur immer das hinbekommen würde, was ich mir vorgenommen habe! Wie gerne würde ich meinem Kollegen einfach &#8220;nein&#8221; sagen, wenn er mir mal wieder eine Aufgabe deligieren möchte. Oder nicht noch zwei Stunden an einer fertigen Präsentation herum feilen, um sie 110 %ig zu machen. Oder nicht immer den Starken raushängen lassen, weil ich mich manchmal auch gar nicht danach fühle.&#8221;</em></p>
<p> </p>
<p>Wenn all dies so einfach wäre, dann wäre mit Disziplin und starkem Willen fast alles möglich &#8211; ist es aber nicht. Und das liegt vor allem an unseren inneren Antreibern. In den frühen Kindheitsjahren wurden durch unsere Eltern und andere Autoritätspersonen Glaubenssätze in uns gelegt, die immer wieder unbewusst in Aktion tretten. <span style="color: #0000ff;"><em>&#8220;Ein Indianer kennt kein Schmerz&#8221;, &#8220;Erst die Arbeit, dann das Vergnügen&#8221;, &#8220;Das kannst du noch viel besser&#8221;.</em> </span></p>
<p>Die amerikanischen Psychologen Taibi Kahler und Hedges Capers haben 5 innere Antreiber definiert, die die meisten Menschen mehr oder weniger (unbewusst) lenken bzw. antreiben.</p>
<p> </p>
<p><strong>Die „5 Antreiber“</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Sei perfekt!</strong></p>
<p>Starker Antrieb, alles noch besser machen zu wollen und dabei kein Ende zu finden. Die Perfektion steht über Aufwand und Kosten. Dabei reichen nicht 99 %, es sollten schon 110 % sein. Ein häufiger Begleiter ist die Angst vor Versagen und der Hang zur übertriebenen Genauigkeit.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Beeil dich!</strong></p>
<p>Es herrscht das dauernde Empfinden, mit den Aufgaben nicht fertig zu werden, deshalb fühlt man sich permanent gehetzt. Dies geht einher mit ständigem Zeitdruck. Aufgaben werden begonnen, aber nicht zu Ende gebracht. Das Zeitmanagement ist kurz gesagt chaotisch.</p>
<p> </p>
<p><strong>Streng dich an!</strong></p>
<p>Das Leben ist grundsätzlich hart, es wird einem nichts geschenkt. Die Angst, andere könnten besser sein, treibt einen an. Weil man kein Gefühl für seine Grenzen hat, werden diese dauernd überschritten. Sollte etwas nicht gleich gelingen, fällt es schwer, Alternativen zu finden und umzusetzen. Es herrscht die Empfindung, sich häufig in Schwierigkeiten und Krisen zu sehen.</p>
<p> </p>
<p><strong>Mach es allen recht!</strong></p>
<p>Der Wunsch, andere zufrieden zu machen treibt einen an, denn dann fühlt man sich geliebt. So fällt es schwer, jemanden mit einem „Nein“ vor den Kopf zu stoßen. Ständig ertappt man sich dabei, Verantwortung für das Gefühlsleben anderer zu übernehmen. Weil man sich auf die anderen konzentriert, fällt es schwer, eigene Wünsche und Ziele zu formulieren.</p>
<p> </p>
<p><strong>Sei stark!</strong></p>
<p>Man darf keine Gefühle zeigen, denn dies könnte als Schwäche ausgelegt und von anderen ausgenutzt werden. So fällt es schwer, Hilfe anzunehmen. Vielmehr sollen die anderen auf einen zukommen, da man ja viel weiß und kann. Andere empfinden diese Haltung auch als arrogant.</p>
<p> </p>
<p>Während wir an Techniken und Methoden feilen, um die Eingangs erwähnten Situationen doch irgendwie zu lösen (und wenn wir es dann schaffen, bleibt trotzdem ein komisches Gefühl zurück, es &#8220;eigentlich&#8221; nicht richtig gemacht zu haben), liegt der Lösungsansatz im unbewussten Bereich unserer Glaubenssätze. Was ist zu tun?</p>
<p> </p>
<p>Ja, wie die meisten meiner Kollegen schreiben, dürfen wir die &#8220;Antreiber&#8221; durch sogenante &#8220;Erlauber&#8221; ersetzen. Das geschieht aber NICHT durch Magie und auch nicht durch positive Selbstsuggestion, sondern indem ich mich auf die Ausprägung der inneren Antreiber teste und dann erkenne, wo meine Problemantreiber liegen!</p>
<p> Dazu braucht es meines Erachtens eine außenstehende Person (Freund, Berater, Coach), die mir hilft, den Blick auf meine blinden Punkte zu legen und mich empathisch und unvoreingenommen mit dem Testergebnis konfrontiert. Überzogene innere Antreiber entstehen nicht von heute auf morgen &#8211; und werden auch nicht innerhalb kürzester Zeit verschwinden. Vielmehr lernt man im Voranschreiten die Funktion neuer Glaubenssätze und erlebt nach und nach, wie die &#8220;Erlauber&#8221; immer mehr Raum im Leben einnehmen. Und plötzlich muss man es nicht mehr allen Recht machen und darf eine Präsentation auch mit 95 % veröffentlichen.</p>
<p> </p>
<p>Ich wünsche Ihnen die große Freiheit, im guten Sinne nach sich selbst zu schauen. Schönen Tag noch!</p>
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		<title>Eisenhower ade!</title>
		<link>http://www.gernotrettig.com/blog/?p=138</link>
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		<pubDate>Thu, 31 Mar 2011 07:31:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Methoden]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[
																																																																																													Diesen genialen Artikel muss man einfach unter die Leute bringen &#8211; vor allem unter die Wichtigkeits- und Dringlichkeitsgläubigen, wie ich es bislang einer bin (war?). Wer bei Q1-Q4 leuchtende Augen bekommt, sollte mal auf den Link zum Artikel von Hermann Rühle klicken. Es lohnt sich! Hier ein Auszug:
Jetzt verrate ich Ihnen, welches Geheimnis hinter diesem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
																																																																																													<p>Diesen genialen Artikel muss man einfach unter die Leute bringen &#8211; vor allem unter die Wichtigkeits- und Dringlichkeitsgläubigen, wie ich es bislang einer bin (war?). Wer bei Q1-Q4 leuchtende Augen bekommt, sollte mal auf den Link zum Artikel von <strong>Hermann Rühle</strong> klicken. Es lohnt sich! Hier ein Auszug:</p>
<blockquote><p>Jetzt verrate ich Ihnen, welches Geheimnis hinter diesem Erfolgsrezept steckt: Man muss warten und verzichten können. Warten Sie ab, bis sich etwas von selbst erledigt hat. Wenn nicht, laufen Sie zur persönlichen Hochform auf und bekommen es schnell noch hin. Warten Sie, bis es ein Anderer erledigt hat. Die Arbeit geht schließlich dorthin, wo sie getan wird. Verzichten Sie möglichst darauf, dort zu sein. Verzichten Sie auf Planung, es kommt immer anders, als man denkt. Warten Sie lieber, wie es tatsächlich kommt. Dann improvisieren Sie, und garantiert werden Sie es irgendwie hinbekommen.</p></blockquote>
<p><a href="http://karrierebibel.de/eisenhower-ade-wie-chaotisches-zeitmanagement-funktioniert/?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+karrierebibelblog+%28Karriere-Bibel%29">Zum ganzen Artikel geht es hier!</a></p>
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		<title>Burnout-Syndrom vs. Überlastungs-Syndrom</title>
		<link>http://www.gernotrettig.com/blog/?p=133</link>
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		<pubDate>Sun, 13 Feb 2011 20:23:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Burnout]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Innere Antreiber]]></category>
		<category><![CDATA[Überlastungssyndrom]]></category>

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																																																																																													Was ist der Unterschied zwischen einem Burnout und einer Überlastung?
Wechselt man bei einer Überlastung das Umfeld (andere Abteilung / Firma / Projekt / Urlaub), dann verschwinden die Überlastungssymptome relativ schnell. Bei einem Burnout bleiben sie unverändert oder nehmen sogar zu (selbst nach einem Urlaub!).
 
Das ist leicht nachzuvollziehen, denn bei einem Burnout sind die wesentlichen Auslöser [...]]]></description>
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																																																																																													<p>Was ist der Unterschied zwischen einem Burnout und einer Überlastung?<br />
Wechselt man bei einer Überlastung das Umfeld (andere Abteilung / Firma / Projekt / Urlaub), dann verschwinden die Überlastungssymptome relativ schnell. Bei einem Burnout bleiben sie unverändert oder nehmen sogar zu (selbst nach einem Urlaub!).</p>
<p> </p>
<p>Das ist leicht nachzuvollziehen, denn bei einem Burnout sind die wesentlichen Auslöser in der Person selbst angelegt. Das Umfeld (die Arbeitsintensität, Abgabetermine, Erwartungen anderer, …) spielt nur insofern eine Rolle, dass es die „falschen“ Glaubenssätze nur verstärkt. (ACHTUNG: In der Regel sind wir uns unserer Glaubenssätze nicht bewusst, deshalb befinden wir uns in einem Kreislauf, aus dem wir nicht ausbrechen können!)</p>
<p> </p>
<p>Ich mache ein Beispiel:<br />
Nehmen wir die beiden Antreiber „mache es allen recht“ und „sei perfekt“. Unabhängig von den Erwartungen meines Umfeldes habe ich selbst die größten Erwartungen an mich – und setzte mich dementsprechend unter Druck. Manche Vorgesetzte und Kollegen verstärken diese Antreiber durch entsprechende Kommentare und Handlungen (z.B. kein Lob oder häufig Tadel, Kritik am Arbeitsstil, Kritik an der Arbeitsbereitschaft, Kritik an den Ergebnissen,…). Weil ich perfekt sein möchte, investiere ich noch mehr Kraft und Zeit in die Aufgaben.<br />
Aufgrund des Antreibers „mache es allen recht“ fällt es schwer, anderen „Nein“ zu sagen. Aufgaben und Verantwortlichkeiten nehmen zu, ebenso das Gefühl, gebraucht zu werden. Ein hohes Maß der Identität wird aus der Aufgabe gezogen. So führt ein entsprechendes Umfeld zu einer Zuspitzung der Situation.<br />
<strong>           Aber diese Zuspitzung ist in den Betroffen angelegt.</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>In der Burnout-Prävention bzw. im Umgang mit Burnout wird nach entsprechenden Glaubenssätzen und Antreibern gesucht. Durch verschiedene Methoden wird dem Betroffen geholfen, diese Glaubenssätze in einem ersten Schritt zu erkennen – dann kann der Betroffene entscheiden, wie er damit umgehen möchte.<br />
Gleichzeitig werden die Ressourcen (eigene Stärken, Unterstützer im Umfeld, vernachlässigte Hobbys) deutlich gemacht. Dem Betroffen soll es möglich gemacht werden, sein Arbeitsablauf / Alltag wieder bewusst selbst zu gestalten und sich nicht nur wie in einem Hamsterrad zu fühlen, aus dem es kein Entrinnen gibt.</p>
<p> </p>
<p>Burnout ist ein „fieser“ Prozess, weil das Negative daran zuerst nicht wahrgenommen wird. Erst im Verlauf fühlt man sich als Gefangener, findet aber keinen Ausweg. Warten Sie deshalb nicht zu lange, sondern suchen Sie ein erstes Gespräch, das hilft, sich Klarheit über eine Burnout-Gefährdung zu verschaffen.</p>
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		<item>
		<title>Grenzen &#8211; es ist so weit!</title>
		<link>http://www.gernotrettig.com/blog/?p=125</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Dec 2010 16:56:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Grenzen]]></category>

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		<description><![CDATA[
																																																																																													Es ist soweit und ENDLICH kommt am Mittwoch mein Buch aus der Druckerei und in die Bücherläden. Ich bin selbst schon ganz gespannt darauf. Ein Leseprobe gibt es übrigens hier.
Das Buch kann man natürlich auch bei mir bestellen (Paperback, 96 S., 9,95 €), ich verschicke es gerne portofrei. Bestellung bitte über die Homepage unter &#8220;Kontakt&#8221;.
 
Hier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
																																																																																													<p><img class="alignleft size-medium wp-image-127" title="Cover_Grenzen" src="http://www.gernotrettig.com/wordpress/wp-content/uploads/2010/12/Cover_Grenzen-206x300.jpg" alt="Cover_Grenzen" width="206" height="300" />Es ist soweit und ENDLICH kommt am Mittwoch mein Buch aus der Druckerei und in die Bücherläden. Ich bin selbst schon ganz gespannt darauf. Ein Leseprobe gibt es übrigens <a href="http://www.gernotrettig.com/download/Sonstiges/Grenzen.pdf">hier</a>.</p>
<p>Das Buch kann man natürlich auch bei mir bestellen (Paperback, 96 S., 9,95 €), <span style="color: #800000;"><strong>ich verschicke es gerne portofrei.</strong> </span><strong>Bestellung bitte ü</strong><strong>ber die Homepage unter &#8220;Kontakt&#8221;.</strong></p>
<p> </p>
<p>Hier der &#8220;Klappentext&#8221;:<br />
<em>Grenzen finden sich nicht nur auf Landkarten oder in unserem Lebensalltag, sondern auch in unserem Kopf. Sie blockieren und motivieren, sie beflügeln und zermürben. Viel zu häufig haben wir uns mit unserem Status quo abgefunden, haben uns eingerichtet und nehmen Umstände als gegeben hin. Dabei hat das Leben viel mehr zu bieten – aber es bedarf einer großen Portion Mut, sich aufzumachen in ein Land hinter den Grenzen. In 40 praktischen Schritten hilft dieses Buch, eigene Grenzen und deren Entstehung zu erkennen. Es zeigt auf, wie Grenzen als Motivation dienen können, im Beruflichen und Privaten in neue Dimensionen vorzustoßen. Dabei bleibt es nicht bei bloßen Erklärungen, sondern gibt Anleitung, Schritt für Schritt neues Land einzunehmen. Ein echter Reiseführer ins Land des eigenen Ichs.</em></p>
<a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.gernotrettig.com%2Fblog%2F%3Fp%3D125&amp;linkname=Grenzen%20%26%238211%3B%20es%20ist%20so%20weit%21"><img src="http://www.gernotrettig.com/wordpress/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share/Bookmark"/></a>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Regeneration und Arbeit</title>
		<link>http://www.gernotrettig.com/blog/?p=122</link>
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		<pubDate>Mon, 13 Dec 2010 16:30:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Erlebtes]]></category>
		<category><![CDATA[Burnout]]></category>
		<category><![CDATA[Überlastungssyndrom]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gernotrettig.com/blog/?p=122</guid>
		<description><![CDATA[
																																																																																													Am Wochenende war ich auf einer Weiterbildung zum Thema Burnout (oder Burn Out?).  Es war sehr lehrreich und ein wesentlicher Teil der Fortbildung befasste sich mit der eigenen Persönlichkeit und der Gefahr des Burnouts.
 
Die wesentlichen Aspekte, um einen Burnout zu erleiden, liegen übrigens in der Person verwurzelt und sind nicht so sehr dem Umfeld geschuldet.  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
																																																																																													<p>Am Wochenende war ich auf einer Weiterbildung zum Thema Burnout (oder Burn Out?).  Es war sehr lehrreich und ein wesentlicher Teil der Fortbildung befasste sich mit der eigenen Persönlichkeit und der Gefahr des Burnouts.</p>
<p> </p>
<p>Die wesentlichen Aspekte, um einen Burnout zu erleiden, liegen übrigens in der Person verwurzelt und sind nicht so sehr dem Umfeld geschuldet.  Natürlich trägt ein Umfeld zum Burnout bei. Bei manchen Menschen führt eine Überforderung aber zuerst einmal zu einem akuten Überlastungssyndrom. Ändert sich das Umfeld und die Aufgabenstellung am Arbeitsplatz, verschwinden die emotionalen und körperlichen Merkmale des Überlastungssyndrom ziemlich schnell.</p>
<p>Da beim Burnout die inneren Aspekte ausschlaggebend sind, bleiben in diesem Fall die Symptome bestehen. Ein entscheidender Punkt: Oftmals kann der Betroffene nichts mehr am “Hamsterrad” ändern oder er hat keine Einsicht, Burnout gefährdet bzw. betroffen zu sein. Deshalb: Ist man Burnout einsichtig, hat man schon die halbe Strecke zur Genesung zurück gelegt, wobei es nach wie vor ein sehr langer Weg zur Wiederherstellung sein kann – in der Regel Monate, manchmal auch Jahre.</p>
<p> </p>
<p>Nachdem ich gerade drei Tage Weiterbildung hinter mir habe, war das erste heute morgen eine Besprechungstermin. Danach habe ich die Kurve gekriegt, habe meine Laufschuhe angezogen und bin erst einmal im Neuschnee laufen gegangen, in der Sonne, entlang des Gehlsdorfer Ufers – es war herrlich. Solch ein regelmäßiges Hobby hilft ungemein, Zeiten der Regeneration zu finden und auch nach sich selbst zu schauen – emotional, körperlich, seelisch. An dieser Stelle geht ein Dank an meinen Nachbarn Martin, der mich vor 10 Wochen aktivieren konnte, dass ich wieder regelmäßig Laufe! Danke!</p>
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		<title>Gl&#252;ck w&#228;hrend der Arbeit</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Nov 2010 11:41:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Inspiration]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Glück]]></category>

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																																																																																													In den letzten Monaten beschäftige ich mich mit der Frage, wie wir als Menschen bestimmte Ereignisse interpretieren und bewerten. Was bewirkt ein Gefühl der Sicherheit und Kontrolle, was verursacht Unruhe und Chaos? Was erzeugt Glücksgefühle und was lässt uns gleichgültig?
 
Bei Mihaly Csikszentmihalyi (sprich: Tschik Sent Mihaji) bin ich auf höchst Interessante Ergebnisse einer Studie gestoßen [...]]]></description>
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																																																																																													<p>In den letzten Monaten beschäftige ich mich mit der Frage, wie wir als Menschen bestimmte Ereignisse interpretieren und bewerten. Was bewirkt ein Gefühl der Sicherheit und Kontrolle, was verursacht Unruhe und Chaos? Was erzeugt Glücksgefühle und was lässt uns gleichgültig?</p>
<p> </p>
<p>Bei Mihaly Csikszentmihalyi (sprich: Tschik Sent Mihaji) bin ich auf höchst Interessante Ergebnisse einer Studie gestoßen (Flow: Das Geheimnis des Glück):</p>
<p>Über hundert Männer und Frauen wurden eine Woche mit einem Piepser ausgestattet, der sich am Tag bis zu achtmal unregelmäßig meldete. Die Teilnehmer wurden gebeten, bei jedem Signal in einem Fragebogen Angaben zu ihren Tätigkeiten in ganz bestimmter Weise zu geben, die es ermöglichte, den Grad der Zufriedenheit und des „flow“-Zustandes zu bewerten.</p>
<p>Wie erwartet war die Qualität der geschilderten Erfahrungen umso besser, je mehr Zeit jemand insgesamt pro Woche im <em>flow</em> zubrachte. Dieser Zustand wurde mit Attributen wie <em>stark, aktiv, kreativ, konzentriert</em> und <em>motiviert</em> beschrieben. <strong>Dabei wurden häufiger im Arbeitsumfeld von <em>flow</em>-Erfahrungen als in der Freizeit berichtet.</strong> Trotzdem drückten die Teilnehmer während der Arbeit viel häufig aus, lieber etwas anderes zu tun, als sie das taten, während sie sich in ihrer Freizeit befanden. Das ergibt eine paradoxe Situation:</p>
<p>Bei der Arbeit fühlen sich Menschen <em>glücklicher, stärker, kreativer</em> und <em>zufriedener</em>. In der Freizeit haben sie im Allgemeinen weniger zu tun und ihre Fähigkeiten bleiben ungenutzt. Deshalb fühlen sie sich <em>traurig, schwach, gelangweilt</em> und <em>unzufrieden</em>. <strong>Doch sie wollen trotzdem weniger arbeiten und mehr freie Zeit haben!</strong></p>
<p> </p>
<p>Dies lässt folgende Schlussfolgerung zu: Wenn es um die Arbeit geht, achten die Menschen nicht darauf, was ihnen die Sinne vermitteln!</p>
<p><strong>Sie missachten die Qualität der unmittelbaren Erfahrung und bauen ihre Motivation eher auf stark verwurzelten, kulturellen Stereotypen auf, wie Arbeit eigentlich zu betrachten sei. Sie halten sie für eine Last, einen Zwang, eine Beeinträchtigung ihrer Freizeit und daher für etwas, das man weitgehend vermeiden sollte.</strong></p>
<p> </p>
<p>Autsch! Warum lassen wir uns Zufriedenheit und Erfüllung im Beruf entgehen? Weil es nicht „chic“ ist, sich auf Montag zu freuen? Weil viele Radiosender mindestens ab Mittwoch einen Countdown zum Wochenende macht? Weil uns die Unterhaltungsindustrie vermitteln möchte, das sich wahre Zufriedenheit nur mit vielen technischen und finanziellen Mitteln in unserer Freizeit einstellt?</p>
<p>Ehrlich gesagt hat mich diese Studie persönlich ziemlich getroffen. Ich habe mich auch teilweise darin wiedergefunden!</p>
<p> </p>
<p>Manchmal machen wir uns das Leben selbst schwer!</p>
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		<title>Selbstcoaching oder 360° Coaching</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Oct 2010 16:12:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[360° Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[betriebsblind]]></category>
		<category><![CDATA[Coachingverständnis]]></category>
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		<category><![CDATA[Selbstbild]]></category>
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																																																																																													In letzter Zeit werde ich immer mal wieder gefragt, was Caoching denn ist (sind Sie Trainer?) und wofür man Coaching braucht (ah, so etwas wie ein Therapeut!).  Bevor ich mich in Definitionen begebe, beschreibe ich doch besser mein Coachingverständnis.
 
Ich sehe mich als Wegbegleiter, der die Aussagen, das Verhalten und die Körpersprache des Klienten spiegelt. Braucht [...]]]></description>
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																																																																																													<p>In letzter Zeit werde ich immer mal wieder gefragt, was Caoching denn ist (sind Sie Trainer?) und wofür man Coaching braucht (ah, so etwas wie ein Therapeut!).  Bevor ich mich in Definitionen begebe, beschreibe ich doch besser mein Coachingverständnis.</p>
<p> </p>
<p>Ich sehe mich als <strong>Wegbegleiter</strong>, der die Aussagen, das Verhalten und die Körpersprache des Klienten spiegelt. Braucht es dafür einen Coach? Die Frage lautet doch eigentlich, in<strong> wie weit unser Selbstbild mit dem Fremdbild übereinstimmt?</strong> Denn dort, wo es auseinander klafft, ist es ja offensichtlich, dass das Verhalten, so wie ich es gerne leben würde, sich vom Verhalten, so wie es beim Gegenüber ankommt, unterscheidet. Das zu verändern ist gar nicht so einfach, denn das würde bedeuten, wir würden ständig unser eigenes Verhalten reflektieren, analysieren und ERKENNEN und BEURTEILEN. Weil das sehr anstrengend (und häufig auch schmerzlich) ist, hat jeder Mensch einen gewissen Anteil an <strong>Betriebsblindheit</strong> für sein eigenes Verhalten. Wir können manches Fehlverhalten, manche Unart und unserem Benehmen, nicht wahrnehmen, als Schutz für ständigen Frust über uns selbst. Wir sind für uns selbst zum Teil betriebsblind!</p>
<p> </p>
<p><strong>Hier setzt der Coach an.</strong> Behutsam hilft er dem Klienten, die &#8220;blinden&#8221; Bereiche zu erkennen und gibt ihm mögliche Ansatzpunkte, um sein Verhalten zu verändern. Dabei liegt die Verantwortung für jede Veränderung beim Klienten, denn er ist schließlich mündig genug um zu wissen, was er will (und was er lieber sein lässt).</p>
<p> </p>
<p><strong>Selbstcoaching oder 360° Coaching</strong> hat seine Berechtigung, denn jeder Mensch kann sein Verhalten reflektieren und verändern. Aber bei manchen Sicht-, Denk- oder Verhaltensweisen brauche ich ein Gegenüber, der mir hilft, meine Betriebsblindheit zu überwinden.</p>
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		<title>Grenzen &#252;berwinden</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Oct 2010 07:57:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Grenzen]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Coachingmethoden]]></category>
		<category><![CDATA[Inneres Team]]></category>
		<category><![CDATA[Offene Fragen]]></category>
		<category><![CDATA[Visualisierung]]></category>

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																																																																																													Nachdem ich die letzten Monate in meinem Blog nicht sehr aktiv war, bin ich ab sofort wieder zurück. Die letzten Monate
hatte ich einige Hochzeiten als Redner zu gestalten, aber auch im Bereich Coaching war ich nicht untätig.
So darf ich schon jetzt ankündigen, dass in kürze mein Buch “Grenzen – 40 praktische Schritte deine Grenzen zu [...]]]></description>
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																																																																																													<p>Nachdem ich die letzten Monate in meinem Blog nicht sehr aktiv war, bin ich ab sofort wieder zurück. <a href="http://www.gernotrettig.com/wordpress/wp-content/uploads/2010/10/Cover_Grenzen.jpg"><img style="border-top-width: 0px; display: inline; border-left-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; border-right-width: 0px" title="Cover_Grenzen" src="http://www.gernotrettig.com/wordpress/wp-content/uploads/2010/10/Cover_Grenzen_thumb.jpg" border="0" alt="Cover_Grenzen" width="114" height="163" align="right" /></a>Die letzten Monate</p>
<p>hatte ich einige Hochzeiten als Redner zu gestalten, aber auch im Bereich Coaching war ich nicht untätig.</p>
<p>So darf ich schon jetzt ankündigen, dass in kürze mein Buch “<strong>Grenzen – 40 praktische Schritte deine Grenzen zu erkenne, akzeptieren, erweitern</strong>” erscheinen wird. In 40 Abschnitten wird der Leser angeleitet, seine äußeren und vor allem inneren Grenzen zu erkennen und bewusst damit umzugehen.</p>
<p> </p>
<p>Durch praktische Anleitung bekommt der Leser dabei Unterstützung, sich besser kennen zu lernen. Auch kommen einige Coaching-Methoden zum Einsatz, so &#8220;Das Innere Team”, “Visualisierung”, “Karrierechart (Lebenslinie)” oder ganz einfach “Offene Fragen”, um sich mit seinen Sichtweisen und Gedanken auseinander zu setzen.</p>
<p> </p>
<p>Ich hoffe, es findet gefallen. Wie ich denke auch ein Buch, dass sich sehr gut zum Verschenken eignet oder das man in Coaching- und Mentoring-Prozesse einbinden kann.</p>
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